Regnitzlosau/Teutschenthal - Gerade ist Simon Längenfelder auf dem Weg zum Physiotherapeuten, als er noch einmal auf das Renn-Wochenende zurückblickt. Allein das Ziel seiner Fahrt zeigt, wie ereignisreich sein Heim-Grand-Prix in der Motocross-WM war. In Teutschenthal – jenem spektakulären Kurs in Sachsen-Anhalt – überschlugen sich die Ereignisse bei den beiden Läufen des MX2-Fahrers aus Regnitzlosau. Dabei war der verletzte Fuß gar nicht mal Längenfelders größtes Problem. Aber der Reihe nach.