Münchberg – 1500 Besucher sind am schwül-warmen Donnerstagabend in das Münchberger Wiesenfestzelt geströmt. Die Fans versorgten sich schnell mit Bier und anderen Durstlöschern, natürlich in Plastikkrügen, denn echte La-Brass-Banda-Fans kommen barfuß zum Konzert, und die Verletzungsgefahr durch Glassplitter wäre zu hoch. Das Zelt wird erst am Freitag mit Bierbänken ausgestattet. Denn an diesem Donnerstagabend braucht es richtig viel Platz – Platz, um wild und ausgelassen zu den Klängen der Band zu tanzen.
Noch wärmt die australische Vorband Caravana Sun das Zelt mit ihrem psychedelischen Surfrock auf, als plötzlich La Brass Banda die Bühne mit Posaunen und Trompeten stürmt und in den Sommersong einstimmt. Stefan Dettl, der Bandleader von La Brass Banda, erklärt die Regeln: Es darf, es muss ausgiebig getanzt werden. „Mitsingen bitte auch!“ Die Band hoffe, damit eigene Defizite zu kompensieren. Und dann geht es los! Ohne erst gemächlich anzufangen, treiben die Blasmusiker im rasenden Tempo eine Eigenkomposition nach der anderen durch das Zelt. Natürlich dürfen „Nackert“ und „Autobahn“ nicht fehlen. Unglaublich, wie Stefan Huber eine gemütliche Tuba auf Techno-Geschwindigkeit beschleunigen kann.
Unterbrochen wird nur für Stefan Dettls stakkato-artige Durchsagen. Mit wilder Gestik hält er den Blutdruck hoch und lässt die Münchberger Feuerwehr für ihren schwierigen Einsatz am Montag auf der A 9 hochleben. Am Ende hat er das Publikum so sehr im Griff, dass es von links nach rechts und wieder zurück durch das Zelt marschiert. Nach etlichen Zugaben gehen die Konzertgänger durchgeschwitzt, zufrieden und mit einer Interpretation des „Biene Maja“-Songs im Ohr hinaus in die laue Münchberger Sommernacht.
Noch wärmt die australische Vorband Caravana Sun das Zelt mit ihrem psychedelischen Surfrock auf, als plötzlich La Brass Banda die Bühne mit Posaunen und Trompeten stürmt und in den Sommersong einstimmt. Stefan Dettl, der Bandleader von La Brass Banda, erklärt die Regeln: Es darf, es muss ausgiebig getanzt werden. „Mitsingen bitte auch!“ Die Band hoffe, damit eigene Defizite zu kompensieren. Und dann geht es los! Ohne erst gemächlich anzufangen, treiben die Blasmusiker im rasenden Tempo eine Eigenkomposition nach der anderen durch das Zelt. Natürlich dürfen „Nackert“ und „Autobahn“ nicht fehlen. Unglaublich, wie Stefan Huber eine gemütliche Tuba auf Techno-Geschwindigkeit beschleunigen kann.
Unterbrochen wird nur für Stefan Dettls stakkato-artige Durchsagen. Mit wilder Gestik hält er den Blutdruck hoch und lässt die Münchberger Feuerwehr für ihren schwierigen Einsatz am Montag auf der A 9 hochleben. Am Ende hat er das Publikum so sehr im Griff, dass es von links nach rechts und wieder zurück durch das Zelt marschiert. Nach etlichen Zugaben gehen die Konzertgänger durchgeschwitzt, zufrieden und mit einer Interpretation des „Biene Maja“-Songs im Ohr hinaus in die laue Münchberger Sommernacht.