Graupa (dpa/sn) - Die Richard-Wagner-Stätten in Graupa bei Dresden sind um ein pikantes Originaldokument aus der Familie des Komponisten reicher. 190 Jahre nach seiner Niederschrift kam ein Brief von Wagners Mutter Johanna Rosine Wagner in den Bestand der Sammlung. Er stammt vom 25. April 1836 und ist an Wagners Freund Theodor Apel gerichtet. Zur Übergabe wurde auch Wagners Urenkelin Dagny Beidler erwartet, sie sagte aber krankheitsbedingt ab. Der Brief kann bis Ende August 2026 im Lohengrinhaus besichtigt werden.