Am Ende sei es die „einfachste“ Lösung gewesen. So haben Monika und Gisela Meinel die Entscheidung der Privilegierten Scheiben-Schützen bewertet, den Festwirt-Vertrag zum Schlappentag mit der Brauerei Scherdel weiterlaufen zu lassen – und sogar bis 2032 zu verlängern. Wie ausführlich berichtet, schließt die Kulmbacher Gruppe den Scherdel-Standort in Hof zum Ende des Jahres. Danach werden ausgewählte Biersorten in Neuensalz (Vogtlandkreis) weiter gebraut.
Nach Absage der Schützen Plant die Meinel-Bräu einen eigenen Schlappentag?
Nils Hermsdörfer 10.05.2026 - 07:30 Uhr