Diese dramatischen Szenen mussten Schüler, Eltern und Lehrer erst aufarbeiten: Sie haben am 8. Juni bange Stunden durchleben müssen. Ein Notruf über eine angebliche Gewalttat am Schulzentrum Rosenbühl löste am besagten Montagvormittag einen Großeinsatz wegen einer Amok-Alarmierung aus. Hunderte Einsatzkräfte aus ganz Oberfranken und anderen Teilen des Freistaats rückten aus und durchsuchten das Schulgelände – Lehrer und Schüler mussten lange in ihren Klassenzimmern ausharren. Am Nachmittag war klar: Der Notruf war vorgetäuscht.
Nach Amok-Alarm in Hof Polizei spricht von „Swatting“
Nils Hermsdörfer 18.06.2026 - 12:12 Uhr