Ob man denn jetzt nicht einmal mehr lesen und schreiben können müsse, um aufs Gymnasium zu gehen? Die Frage hat sich Anke Emminger des Öfteren anhören müssen in den vergangenen Tagen. Täglich riefen derzeit Schüler-Eltern, Schüler-Großeltern und auch Menschen, die eigentlich gar nichts mit ihrer Schule zu tun haben, bei der Direktorin des Hofer Schiller-Gymnasiums an – der Vorwurf: dass die Schule intellektuell heruntergewirtschaftet werde. Tragikomisch: Die Anrufer haben möglicherweise einfach den zugrundeliegenden Frankenpost-Artikel nicht richtig gelesen.