Nach Ski-Unfall Jacob Schramm: „Ich dachte, das war es jetzt“

Nach seinem schweren Sturz bei der Abfahrt in Kitzbühel musste Skiprofi Jacob Schramm aus Kulmbach seine Beine erst wieder an das Laufen gewöhnen. Der 26-Jährige berichtet aus der Reha, wann er wieder auf den Skiern steht – und ob ihn der Unfall verändert hat.

Skiprofi Jacob Schramm will nach seinem Sturz in Kitzbühel zurück in den Weltcup. Sein Fernziel: die Olympischen Winterspiele 2030. Foto: Imago

Wer sich mit dem alpinen Skisport beschäftigt, dem sollte auch die „Streif“ ein Begriff sein. Die Abfahrtsstrecke in Kitzbühel gilt als die schwierigste der Welt und fordert den Profi-Skifahrern Jahr für Jahr ihr ganzes Können ab. „Ich hatte durchaus Todesangst-Gefühle“, sagte der spätere österreichische Olympiasieger Stephan Eberharter 1991 über sein Debüt beim sogenannten „Hahnenkammrennen“ auf der Streif. Nicht Wenige sind auf dieser Strecke, die durch die höheren Geschwindigkeiten immer gefährlicher wird, schon schwer gestürzt und haben Verletzungen erlitten, die ihre Skikarriere – oder sogar ihr gesamtes Leben verändert haben. Auch Jacob Schramm aus Eppenreuth bei Kulmbach gehört zu den Skiprofis, die in Kitzbühel einen folgenschweren Unfall erlitten.

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