Bangkok/Washington - Im Grenzkonflikt mit Kambodscha gibt es Thailands Ministerpräsident Anutin Charnvirakul zufolge auch weiterhin keine Waffenruhe. Nach einem Gespräch mit US-Präsident Donald Trump erklärte der Regierungschef vor Journalisten in Bangkok, Kambodscha müsse zuerst das Feuer einstellen. Die Partei, die das Waffenruheabkommen verletzt habe, sei diejenige, die ihr Verhalten korrigieren müsse – "nicht die Partei, die angegriffen wurde", sagte er örtlichen Medien zufolge weiter. Beide Seiten werfen sich gegenseitig vor, die jüngste Eskalation begonnen zu haben.