Der eine betrifft den Wasserspielplatz: „Da hat sicher jeder von uns ein anderes Bild im Kopf – hier müssen wir nun erst einmal herausfinden, was es alles gibt und was wir möchten“, erklärt Abraham. So habe man im Jugendstadtrat vereinbart, Erkundigungen einzuholen und sich ein Bild von derartigen Anlagen anderswo zu machen. „Da ist ja von der einfachen Handpumpe im Sandkasten bis zu einer richtigen Wasserlandschaft alles möglich“, sagt Abraham. Wenn man wisse, in welche Richtung es gehen solle, könnte man das Thema weiterbearbeiten – das hieße: im Sommer in den Stadtrat, im Herbst in den Haushaltsentwurf fürs nächste Jahr, anschließend in Richtung konkrete Planung und Vergabe. „Wobei wir schon erst einmal sehen müssen, wie schnell sich so etwas machen lässt – ich denke da durchaus an einen Zeitraum von fünf oder sechs Jahren“, betont der Rathauschef. Anderes könnte schneller gehen.