München (dpa/lby) - Eigentlich sollten Pilzsammler dieser Tage mit prall gefüllten Körben aus dem Wald kommen, bestückt mit Pfifferling, Steinpilz oder Maronenröhrling. Doch viele finden bei ihrer Suche wenig bis nichts: Die Pilzsaison beginnt in Bayern schlecht. "Es gab kaum Regen, es war extrem heiß", beklagt Christoph Hahn, Präsident der Bayerischen Mykologischen Gesellschaft, in der sich Pilzsucher und -forscher organisieren. Die Folge des extremen Sommers: weit weniger Schwammerl als üblich.