München (dpa/lby) - Nationalsozialisten wie Hermann Göring liebten Kunst. Und sie scheuten nicht davor zurück, jüdischen Menschen ihre Schätze zu rauben oder abzupressen. Mehr als 80 Jahre nach Ende des Terrorregimes warten viele Opfer immer noch auf die Rückgabe dieser NS-Raubkunst. Bayern will nun Tempo machen. Doch was muss alles geschehen? Das zeigt der Bericht einer externen Untersuchungskommission zur Provenienzforschung an den Staatsgemäldesammlungen, der im Landtag vorgestellt wurde. Darin gibt es viele Vorschläge, einige Kritik, aber auch lobende Worte.