Gerichtssäle sind kalte Orte. Sie strahlen nichts aus, was einen wohlfühlen lässt. Jedem Innenarchitekten schaudert, wenn er hier hineinblickt. Immerhin dürfte alles, was in den nächsten Jahren kommt, besser sein als dieser Schwurgerichtssaal, in dem gerade der Diesel-Betrug mit acht Angeklagten verhandelt wird. Das 1961 eröffnete Gebäude wird ersetzt durch einen Neubau. Das Staatliche Bauamt hat nun einen Planer beauftragt, aber das nur am Rande.
Neue Details im Diesel-Prozess Der Zahnarztsohn, der zu Arian Garcia wurde
Sören Göpel-Schulze 12.02.2026 - 18:00 Uhr