Klack-klack-klack-klack-klack. Unüberhörbar bohrt sich der Akkuschrauber in den Spreizkeil, der die angesägte Fichte zum Fallen bringt. Wie in Zeitlupe fällt der Riese über seinen Kipp-Punkt, um dann beim Aufschlagen den Waldboden zum Beben zu bringen. Ein Harvester, eine Erntemaschine, zieht sich den gefällten Baum heran, entastet ihn und schneidet das Stammholz gleich auf Länge. Ein Rückezug nimmt die Stämme auf und legt sie an der Waldstraße zu Poltern ab – bereit für die Holzlaster, zum anschließenden Abtransport ins Sägewerk.