Der Sport bewege sich aber, wie Seyfferth sagte, seit Ausbruch der Corona-Pandemie se in einem Krisenmodus: „Die drastisch steigenden Energiekosten erschweren das Leben in unseren Vereinen enorm. Die Einschränkungen und Einsparungen sind zum Teil sicher notwendig. Genauso notwendig ist es aber, Möglichkeiten für Sport zu erhalten.“ Hier sehe er aktuell Defizite. Seyfferth verwies auf die Entscheidung der bayerischen Staatsregierung, die beschlossen hat, die Vereinspauschale zu verdoppeln. Dies sei richtig, reiche aber nicht aus. „Wenn wegen der Energiekrise Bäder schließen oder man die Temperatur herunter regeln müssen, betrifft das auch unseren Schwimmsport für unsere Kinder. Man kann nicht fordern, dass Kinder Schwimmen lernen sollen und ihnen die ohnehin spärlich vorhandenen Möglichkeiten dazu nimmt.