Als das Coburger Samba-Festival vor 33 Jahren auf die Welt kam, hätte an so was keiner auch nur im Albtraum gedacht. Autos und Lastwagen werden als Waffe benutzt, um so viele Menschen wie möglich zu töten. Erst am 3. März dieses Jahres raste ein 40-Jähriger in der Mannheimer Fußgängerzone in eine Menschenmenge. Dabei gab es zwei Tote und elf Verletzte. Kurz vor Weihnachten 2024 pflügte ein psychisch kranker Mann über den Magdeburger Weihnachtsmarkt. Die Bilanz: 300 Verletzte, sechs Tote.
Festival in Coburg So soll Samba vor Anschlägen geschützt werden
Volker Friedrich 08.07.2025 - 06:30 Uhr