Magdeburg (dpa/sa) - Freiliegende Sandbänke, stillstehende Fähren und mitunter gefährliche Funde im Flussbett: Die Folgen von Niedrigwasser sind vielerorts sichtbar. Künftig könnten solche Situationen häufiger werden. In den vergangenen zehn Jahren seien an der Elbe auffällig häufig extreme Niedrigwasserstände erreicht worden, sagt Daniel Bachmann, Professor für Hydromechanik – also die Lehre vom Verhalten und der Bewegung von Wasser – an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Vor allem im Sommer und Herbst sei häufiger mit ausgeprägtem Niedrigwasser zu rechnen.