Hof - Der offene Brief von Kino-Chef Stefan Schmalfuß richtet sich an die Bundestagsabgeordneten Hans-Peter Friedrich (CSU) und Jörg Nürnberger sowie an die Landtagsabgeordneten Alexander König (CSU) und Klaus Adelt (SPD). Kulturbetriebe seien, wie viele andere Branchen auch, wirtschaftlich in höchstem Maße von der Corona-Pandemie betroffen. „Gerade im kulturellen Metier machen sie ein wirtschaftliches Arbeiten inzwischen beinahe unmöglich.“ In den vergangenen Monaten, beklagt sich Schmalfuß, „mussten Zugangsregeln unzählige Male angepasst werden. Es galten mal 3G oder 3G-plus, mal 2G und zuletzt 2G-plus. „Und auch innerhalb der einzelnen Beschränkungen wurden und werden die Betriebe permanent mit neuen Regeln konfrontiert.“ Doch jede neue Regel bedeutete eine detaillierte Recherche mit Aufarbeitung für Mitarbeiter, Kunden und Besucher.