Bayerns Wirtschaft kommt nicht vom Fleck. Der Krieg in der Ukraine, Trumps Zölle, Chinas Protektionismus, ein starker Euro – all das lastet unverschuldet auf den Unternehmen. Zudem beklagt sich der Wirtschaftsverband VBW einmal mehr über den Reformstau in Deutschland, der Kosten in die Höhe treibt und Investitionen blockiert. Dass VBW-Präsident Wolfram Hatz nun vom Bundeskanzler enttäuscht ist, mag man nachvollziehen können. Aber bei aller Kritik: Auch ein Friedrich Merz kann nicht einfach den Schalter umlegen und schon läuft alles.
Personen „eliminieren“ Bayerns Wirtschaft hadert
Jürgen Umlauft 20.11.2025 - 08:57 Uhr