Nach dem verheerenden Brand am 10. September im Holenbrunner Werk der beiden Isolatorenhersteller Lapp und Pfisterer (dieses Unternehmen ist Mieter am Standort) war das Schlimmste zu befürchten. Während Lapp sich zum Standort Wunsiedel bekennt und den Wiederaufbau betreibt, gibt es bei Pfisterer noch keine Entscheidung, wie es langfristig weitergeht. Zumindest behalten die Beschäftigten ihre Arbeit. Wenngleich die Mitarbeiter der Produktion vorerst ins 118 Kilometer entfernte tschechische Werk Kadaň pendeln müssen. Wir sprachen mit den beiden Vorständen Jonannes Linden (er ist Vorstandssprecher) und Dr. Konstantin Kurfiss.