Rund 60.000 Euro Entwendungsschaden und vermutlich nicht unerheblicher Sachschaden bei zwei Taten binnen weniger Tage: Noch ist nicht nicht sicher, ob es sich bei zwei dreisten Diebstählen in Autohäusern in Kronach und Kulmbach um dieselben Täter handelt. Aber es liegt nahe. Das sagt auch eine Sprecherin des Bayreuther Polizeipräsidiums, die im Gespräch mit unserer Redaktion erklärt, dass Zusammenhänge bereits überprüft werden. Die Diebe sind nämlich in beiden Fällen auf höchst ungewöhnliche Weise vorgegangen: Sie haben erst auf den Ausstellungsflächen der Autohäuser verlegte Pflastersteine aus dem Boden gehebelt. Dann haben sie die verwendet, um die Fahrzeuge aufzubocken und die kompletten Rädersätze samt Reifen und Felgen abzuschrauben und mitzunehmen.