„Für einfache Fragen gibt es genug Stellen, wo man hingehen kann. Aber wenn es wirklich schwierig ist, dann schicke ich die Menschen zu Ihnen!“: Jenes Zitat einer Mutter, die um ein Haar abgeschoben worden wäre, steht als dickes fettes Lob im Artikel zur Arbeit von Schwester Sandra Friedrich von den Eucharistinerinnen in Oberkotzau. Während vielerorts die Angst vor Überfremdung wuchs, habe man sich dort dazu entschieden, dem entgegenzuwirken. Man entsandt eine Schwester, damit sie Geflüchtete unterstützt. Ihr Wirken ist nun weit über die Grenzen der Region hinaus zum Positiv-Beispiel geworden.
Positiv-Beispiel „Vatikan News“ berichten über Hofer Migrationsarbeit
Christoph Plass (14) 18.04.2025 - 11:01 Uhr