Der Tod war schon immer ein dankbares Thema. Unergründlich, schauerlich kitzelnd und irgendwann kommt er vorbei. Garantiert. Das Hofer Theater hat eine Kantate von Antonín Dvořák auf den Spielplan gesetzt, allein der Name „Die Geisterbraut“ verrät: Jetzt wird es finster. Schauerromantik zum Zungeschnalzen. Aber: Das Publikum staunt und staunt, statt über Vergänglichkeit zu grübeln.
Premiere am Theater Hof Warum die „Geisterbraut“ sand-sationell ist
Harald Werder 31.01.2026 - 14:43 Uhr