Probleme überwunden Betriebsratswahl bei Schrutka abgeschlossen

Als ein Betriebsrat gegründet werden sollte, lief das in dem Kulmbacher Unternehmen nicht reibungslos. Aber jetzt ist es geschafft, berichtet die IG Metall.

Geschäftseinrichtungen werden in dem Kulmbacher Unternehmen hergestellt. Jetzt gibt es bei Schrutka Peukert auch einen Betriebsrat. Foto:  

Nach einem holprigen Start, be idem es (wie berichtet) auch zu Auseinandersetzungen zwischen der Gewerkschaft und dem Unternehmen gekommen war, ist es jetzt geschafft, berichtet Gewerkschaftssekretär Robin Schoepke von der IG Metall (IGM) Ostoberfranken. Die Betriebsratswahlen bei Schrutka-Peukert in Kulmbach sind erfolgreich über die Bühne gegangen. Am 30. Mai war es soweit. Die Beschäftigten bei Schrutka-Peukert in Kulmbach waren aufgerufen, ihren fünfköpfigen Betriebsrat zu wählen. Mit einer Wahlbeteiligung von mehr als 80 Prozent wertet die IGM die Wahl als Erfolg. „Mit Schrutka-Peukert gibt es nun einen Betrieb mehr mit Betriebsrat in der Region. Das ist ein tolles Signal in Richtung Mitbestimmung. Der neue Betriebsrat hat jetzt einige Aufgaben vor der Brust, wir unterstützen wo wir können“, erklärt Schoepke. Stefan Winnerlein, 2. Bevollmächtigter ergänzt: „Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten lief die Wahl ordnungsgemäß ab. Für die Zukunft gilt es, vertrauensvoll mit Geschäftsführung und Betriebsrat zusammen zu arbeiten. Ich wünsche dem neuen Gremium viel Kraft und Erfolg bei seinen Aufgaben.“

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Die Wahl sei demokratisch abgelaufen, berichtet die IGM. Die Beschäftigten hatten aus zwölf Kandidaten die Wahl, ihre fünf Betriebsräte zu bestimmen. Abschließend sagt Robin Schoepke: „Nun gilt’s im Betrieb: Mehr Mitbestimmung wagen!“ red