Augsburg (dpa/lby) - Nach einem Abrechnungsbetrug mit Corona-Tests im Umfang von mehr als 220.000 Euro ist der Betreiber einer Teststation zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Der angeklagte 33-Jährige hatte in dem Prozess vor dem Augsburger Amtsgericht ein umfassendes Geständnis abgelegt. "Ich habe mehr abgerechnet, als ich getestet habe", sagte er zu Beginn des Verfahrens.