Der mutmaßliche islamistische Attentäter von Bielefeld hat den Terroranschlag auf feiernde Fußballfans einem Psychiater gestanden. Er habe die Tötung von Ungläubigen als Teil des Dschihads (Heiliger Krieg) und damit als gerechtfertigt angesehen, sagte der psychiatrische Sachverständige, der sieben Stunden lang mit dem Angeklagten gesprochen hatte, beim Prozessauftakt am Düsseldorfer Oberlandesgericht.