München (dpa/lby) - Die Zunahme der psychischen Störungen seit der Corona-Pandemie hat sich bei jugendlichen Mädchen auf einem besonders hohen Niveau verfestigt. In Bayern leiden Teenagerinnen zwischen 15 und 17 Jahren wesentlich häufiger als andere Minderjährige unter Angststörungen wie sozialen Phobien oder Panikattacken. Auch Depressionen und Essstörungen kommen in dieser Gruppe häufiger vor. Dies geht aus dem aktuellen Kinder- und Jugendreport der Krankenkasse DAK Bayern hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorab vorlag.