Quo Vadis Telemedizin? Was DoktorABC richtig macht

Medizinische Dienstleistungen werden zunehmend digital Foto: Bermix Studio on Unsplash

Die anhaltende Pandemie sorgt für einen Boom in den Bereichen Telemedizin, Online-Apotheken und digitale Gesundheitsleistungen. DoktorABC ist ein Unternehmen, das schon seit längerem als Online-Marktplatz und Vermittler für telemedizinische Dienstleistungen bekannt ist.

Telemedizin ist ein mittlerweile oft gehörter Begriff. Er beschreibt per Definition die medizinische Versorgung und Betreuung von Patienten unter Einsatz moderner Informationstechnik und Kommunikationsmittel. Und diese Art medizinischer Dienstleistung ist in der Bundesrepublik immer stärker auf dem Vormarsch.

Noch 2017 lehnten laut einer Untersuchung des Health Innovation Hub und der Stiftung Gesundheit rund 60 Prozent aller befragten Ärztinnen und Ärzte Videosprechstunden ab. Heute bieten laut der aktuellen Studie mehr als die Hälfte der befragten Mediziner Online-Konsultationen an. Fast drei Viertel wollen diese virtuelle Sprechstunde als Teil des medizinischen Angebots beibehalten und fest in den medizinische Alltag integrieren.

Dabei kommt auch Druck seitens der Bevölkerung: Laut einer Studie des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) wünschen sich Drei Viertel der Menschen in Deutschland (75 Prozent) einen intensiveren Einsatz digitaler Technologien, um zum Beispiel die Ausbreitung des Corona-Virus zu stoppen.

DoktorABC hat es sich zum Ziel gesetzt, angesichts der rasant fortschreitenden Digitalisierung einerseits und den wachsenden Qualitätsansprüchen von Patienten und Kunden andererseits genau das zu bieten.  „Unsere primäre Mission ist es, die Gesundheitsversorgung für jeden zugänglich zu machen”, sagt Abraham Goldman, CEO. „Wir verbinden Nutzer mit medizinischen Dienstleistungen online. Das Team von professionellen, zertifizierten Ärzten, das über die Plattform seine Leistungen anbietet, stellt sicher, dass unsere Anwender jederzeit die Behandlungen erhalten, die sie benötigen.”

Der Arzneimittelversandhandel ist schon seit 2004 in Deutschland zugelassen. Durch die Aufhebung des Fernbehandlungsverbotes 2018 und dem Erlass des Digitalen-Versorgungs-Gesetz (DVG) hat der Gesetzgeber darüber hinaus den Weg zur digitalen Gesundheitsversorgung weiter geebnet. Um einen gesetzlichen Rahmen für den Umgang mit Patientendaten für in der Telemedizin initiierte Projekte zu schaffen, wurde im Jahre 2015 zudem das sogenannte E-Health-Gesetz erlassen, das noch im selben Jahr in Kraft trat.

Als Vermittler von telemedizinischen Leistungen zwischen Patienten und EU-zertifizierten Ärzten bzw. Apotheken auf seiner Online-Plattform, steht DoktorABC der großen Konkurrenz am Markt in Sachen Qualität, Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit in nichts nach. Dabei ist der Ablauf für den Patienten denkbar einfach und sicher gehalten.

Nach dem Ausfüllen eines diskreten medizinischen Fragebogens auf der Website wird das Ergebnis von einem Arzt überprüft, mit dem über ein eigenes Konto auf der Online-Plattform kommuniziert werden kann. Er schlägt dann eine geeignete Behandlung vor und verschreibt, wenn keine weiteren Fragen bestehen, das am besten geeignete Medikament.

Das Rezept wird dann online ausgestellt und der Nutzer kann entscheiden, ob er eine Apotheke seiner Wahl aufsuchen möchte, oder ob eine Apotheke auf der Web-Plattform ihm das verordnete Medikament mit einer kostenlosen diskreten Lieferung am nächsten Tag zuschicken soll.

Ein Grund mit, warum 94% der Patienten aus Deutschland die Website mit der Vertrauensnote "ausgezeichnet" bewerten.

Die Sicherheit des Patienten steht bei DoktorABC an erster Stelle. Die Ärzte und behandelnden Apotheken auf der Plattform sind in Deutschland und anderen europäischen Ländern ansässig. Alle Medikamente sind in Deutschland zugelassen.

Aber auch nach der Beratung und dem Erhalt der Medikamente wird der Patient nicht allein gelassen. "Wir haben eine Community entwickelt, damit unsere Nutzer wissen, dass wir immer für sie da sind", erklärt Goldman. "Ob in unserem Gesundheitsjournal, den monatlichen Newslettern oder in den sozialen Medien - unsere Nutzer finden über den Bestellvorgang hinaus Unterstützung in einer starken Community."

Die Nachfrage nach digitalen Gesundheitsleistungen steigt rasant an und wird in den nächsten Jahren kaum nachlassen. Die internetaffine jüngere Generation hat sich schon darauf eingestellt. Sie scheut sich nicht vor der Nutzung von Videosprechstunden oder Online-Apotheken, um sich qualifizierte medizinische Behandlung jederzeit und überall online zu holen. Da aber auch die Jungen älter werden, ist davon auszugehen, dass sich dieses Verbraucherverhalten weiter ausdehnen wird.

DoktorABC möchte deshalb seine Dienstleistungen in Deutschland im Laufe des Jahres 2021 noch weiter ausbauen, indem der Fokus z. B. auf verbesserten Technologien für Arzt-Patienten-Konsultationen oder ein breiteres Spektrum für die Behandlung aller Gesundheitsprobleme gelegt wird.

Der Weg der Telemedizin ist klar: Sie soll in Zukunft die bestmögliche Patientenversorgung mit digitalen Hilfsmitteln in all ihren Facetten bieten und als Alternative in das Angebot der bestehenden Versorgung vor Ort integriert werden. Online-Plattformen wie DoktorABC, die digitale medizinische Dienste bereits heute patienten- und nutzerfreundlich vermitteln, werden in Zukunft weiter an Bedeutung auf dem deutschen Markt gewinnen.