Rätsel um tote Tiere 500 Fische sterben in Teichen bei Regnitzlosau

In zwei Teichen bei Osseck am Wald sind seit Dienstag rund 500 Forellen und Karpfen verendet. Warum die Tiere starben, ist bislang unklar.

Zwei Teichbesitzer bei Osseck am Wald haben derzeit ein massives Fischsterben in ihren Gewässern bemerkt. Wie die Polizei am Freitagmorgen mitteilt, starben in zwei Teichen seit Dienstag etwa 500 Forellen und Karpfen.

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Ursache für Fischsterben unklar

Warum die Tiere verendeten, ist bislang völlig unklar. Auch die beiden Teichbesitzer stehen vor einem Rätsel. Die betroffenen Teiche speist ein Bachlauf unterhalb des „Stinkbühls“.

Polizei und Wasserwirtschaftsamt vor Ort

Polizei und Wasserwirtschaftsamt waren vor Ort. Sie nahmen Proben aus den Teichen und vom Zulauf. Die folgenden Untersuchungen sollen nun möglichst schnell die Ursache für das Fischsterben klären.

Bislang gibt es keine Hinweise auf eine nicht natürliche Ursache. Sollte sie dennoch festgestellt werden, muss sich ein möglicher Verursacher wegen Gewässerverunreinigung strafrechtlich verantworten.