Diese Redaktion hat mehrere Stellen zu dem ungewöhnlichen Ereignis befragt: die US Army in Grafenwöhr, das Verteidigungsministerium in London beziehungsweise den British Army Newsdesk, das Luftfahrtamt der Bundeswehr, die Polizei Oberfranken, die Bundespolizei in Bayreuth, den Flugplatzbetreiber in Bindlach, das Luftamt Nordbayern, zuständig für zivile Luftfahrt, sowie das Militärische Luftfahrtamt, die Beschwerdestelle für Fluglärm, Außenstelle in Ansbach. Die Antworten waren karg. Die Britische Armee wollte Nachforschungen anstellen und sobald wie möglich antworten. Sonst gab es entweder gar keine Antworten oder der Gefragte wusste nichts. Nur eine Stelle gab ein wenig mehr heraus: das Luftfahrtamt der Bundeswehr.