Ingo Walther polarisiert. Das ist offensichtlich. Er sieht es ja sogar selbst so. "Ich weiß, dass ich ein streitbarer Mensch bin", betont der 48-Jährige. Als Spieler war er eine regionale Berühmtheit, davon hat er bis heute kaum etwas eingebüßt. Auf dem Feld steht Walther nicht mehr - dafür aber an der Seitenlinie. Nach Trainerstationen bei der SpVgg Bayreuth, dem ATS Kulmbach, dem VFC Plauen und dem FSV Bayreuth ist der gebürtige Jenaer im Sommer wieder bei der Altstadt gelandet - allerdings als Frauen-Coach.
Regionalsport Der unbequeme Typ
Hannes Huttinger 04.12.2017 - 19:45 Uhr