München/Hof - Timo Cavelius redet gar nicht groß um den heißen Brei herum. "Das ist eine Farce", sagt der Hofer Judoka - und meint damit das Bundesliga-Finalturnier, das am Wochenende im brandenburgischen Senftenberg über die Bühne geht. Das Teilnehmerfeld ist dabei massiv ausgedünnt. Bei den Männern gehen nur sechs Teams an den Start, bei den Frauen sogar nur drei. Titelverteidiger TSV Abensberg, für den Cavelius in der Gewichtsklasse bis 81 Kilogramm kämpft, ist gar nicht mit am Start.