Rehau Richtfest an den Marktwiesen

An den Marktwiesen in Rehau entsteht ein neues Wohngebäude. Foto: Uwe von Dorn

Der Rohbau des neuen Wohngebäudes der Gewog in Rehau ist fertig. Bürgermeister Michael Abraham betont, wie wichtig moderner Wohnraum in zentraler Lage ist.

Rehau - Die Gewog und die Handwerker haben in Rehau im kleinen Kreis am Pilotprojekt „An den Marktwiesen 6“ Richtfest gefeiert. Der Rohbau, inklusive Dachstuhl, sind fertig. Polier Matthias Seifert von der Zimmerei Ingenieurholzbau Köppel aus Döhlau sprach den Richtfestspruch. Bürgermeister Michael Abraham bedankte sich bei allen Beteiligten für die bisherige Arbeit. Das Gebäude sei auch nicht zu dominant geworden, wie manche vorab befürchtet hatten. Dennoch ist es höher als viele andere Gebäude in Rehau: „Ich bin immer noch beeindruckt, wenn man als Bürgermeister auf die Dächer seiner Stadt schauen kann. Das das kommt nicht allzu oft vor in einer Kleinstadt“, sagte Abraham.

Das Gebäude sollte bewusst in der Innenstadt entstehen, erinnerte Abraham. „Wir haben es uns nicht einfach gemacht, in dem wir wie an den Stadtrand gegangen. Wir haben ganz konsequent gesagt, wir wollen zentral in der Innenstadt diese Fläche schaffen.“ Durch den Bau werde das Marktwiesen-Quartier aufgewertet. Mit den 14 neu entstehenden Wohnungen sei Rehau seinem Ziel, ausreichend modernen Wohnraum in Innenstadtnähe zu schaffen, wieder einen großen Schritt nähergekommen, betonte der Bürgermeister.

Die Gewog hat in den vergangenen Jahren rund 17, 6 Millionen Euro in die Aufwertung der Rehauer Innenstadt investiert. Hierzu zählen der jetzige Neubau an den Marktwiesen sowie die Gebäude in der Schützenstraße 14/16, am Mühlsteig 6, in der Wallstraße 3, Provita, die Bahnhofstraße 8 und 24, die Ludwigstraße 5, der Rossmannn und der Maxplatz 10.

Beim Richtfest waren auch anwesend die Gewog-Geschäftsführer Jürgen Becker, Ulrich Beckstein und Wolfgang Tuma sowie von der Firma Schwaba-Bau Geschäftsführer André Schlott und Polier Reiner Stöger und von der Firma Köppel der Geschäftsführer Udo Köppel und Mitarbeiter.

 

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