Zwölf Tonnen voller Rost und Dreck. Ein ernüchternder Anblick. Nicht so für Gerhard Glöckner, Reinhard Kögler, Oswald Leder und Hermann Meier. Die vier etwas „älteren Herren“, wie sie sich selbst bezeichnen, sehen in dem Gusseisen nicht etwa Schrott, sondern ein Relikt aus der Technikgeschichte. Da alle vier technisch begabt sind und selbst ein Leben lang in technischen Berufen tätig waren, steht für sie fest: „Das Ding richten wir wieder her.“