Kulmbach - Diesmal war kein Starkregen und auch kein Hochwasser die Ursache. Trotzdem sind am Dienstagmittag in der Kulmbacher Luitpoldstraße Keller und Höfe geflutet worden. Grund war ein Wasserrohrbruch. Die Folgen mussten 30 Feuerwehrleute aus Kulmbach und Melkendorf sowie Mitarbeiter des städtischen Bauhofs und der Stadtwerke bearbeiten. Die betroffenen Häuser müssen nun vorerst über eine noch am Dienstagnachmittag eingerichtete Notversorgung mit Wasser beliefert werden, sagt Stadtwerke-Chef Stephan Pröschold.