Spricht man mit der Sportlerin aus Pegnitz, dann hören sich ihre Erfolge fast an, als wären sie ganz normal. Denn für Heike Kersten sind Sport und auch Wettkampf so selbstverständlich, dass die Topleistungen fast banal klingen. Doch wer Ahnung von den Wettkämpfen hat, die die 32-Jährige im Gespräch mit mir teilweise beiläufig erwähnt, der wird viel Respekt für diese Leistung entwickeln – zumal Heike Kersten auch keine Profisportlerin ist, die sich vollends auf den Sport konzentrieren kann, sondern inzwischen Mutter ist und auch einer 30-Stunden-Stelle nachgeht.