Wäre es keine Baustelle, würde das große Haus in der Fichtelgebirgshalle derzeit locker als Kunstinstallation im Documenta-Stil durchgehen. Wie ein Spinnennetz füllen Metallgerüste den kompletten Saal, der normalerweise 450 Sitzplätze oder 1100 Stehplätze bietet – eine beachtliche Konstruktion. Dies ist einer von vielen Eindrücken, die sich beim Rundgang durch die Halle mit Sarah Deubzer von der technischen Bauverwaltung des Landratsamts aufdrängt.