Gänsebraten und Laternenumzüge – mit diesen Bräuchen feiern am 11. November viele Menschen den Martinstag. Für diese Gepflogenheiten gibt es verschiedene Deutungen – aber eigentlich steht der Heilige Martin als Sinnbild fürs Teilen, soll er doch seinen Mantel zerschnitten haben, um einem Bedürftigen zu helfen. Was kann uns das heute noch sagen? Unsere Redaktion hat nachgefragt bei Stefan Fleischmann, dem leitenden Pfarrer des Seelsorgebereichs Hofer Land der katholischen Pfarrei Bernhard Lichtenberg.