Die Hiobsbotschaft vom angekündigten Aus der Brauerei Scherdel bewegt die Menschen im Hofer Land. Wegen der 35 Mitarbeiter, die einer ungewissen beruflichen Zukunft entgegenblicken – wobei die Kulmbacher Gruppe den Ruf eines sozialverträglich agierendes Unternehmens hat. Wegen der Frage, wem eigentlich die Immobilien gehören, auf denen „Scherdel“ steht, und ob und wie sie womöglich auch weiter betrieben werden sollen – die Brauerei selbst war 2003 nach einer Insolvenz an die Kulmbacher gegangen. Oder wegen der Überlegungen, was es künftig auf Festen und Veranstaltungen zu trinken geben wird, die bislang fest mit der Brauerei Scherdel verbunden sind.
Scherdel-Schließung Die wichtigsten Fragen zum Brauerei-Aus
Christoph Plass 19.10.2025 - 17:00 Uhr