Die gute Nachricht im Schlechten ist eine Personalie: Welchen Aufschrei hatte es in Hof übers Wochenende gegeben, dass Teile des Scherdel-Sortiments ab 2027 in Neuensalz gebraut werden sollen, darunter womöglich auch das Schlappenbier. Dazu lässt sich sagen: Der richtige Braumeister dafür wäre schon dort.
Scherdel-Schließung Kunden entscheiden, welche Scherdel-Sorten überleben
Christoph Plass 20.10.2025 - 12:24 Uhr