Schnee und Glätte 16 Fahrzeuge in Unfälle auf A9 und A93 verwickelt

Symbolfoto. Krankenwagen. Schnee. Foto: www.imago-images.de

Die Verkehrspolizei Hof hatte am Mittwochabend alle Hände voll zu tun. Wegen der einsetzenden Kälte und des Schnees war auf den hochfränkischen Autobahnen viel los.

 
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Durch die Schneefälle und Temperaturen um den Gefrierpunkt sind am Mittwochabend viele Autofahrer auf den hochfränkischen Autobahnen ins Rutschen geraten. Zehn verursachten jeweils einen Unfall, teilt die Verkehrspolizei Hof am Donnerstagmorgen mit.

Sie waren allesamt zu schnell unterwegs und landeten in der Leitplanke beziehungsweise verwickelten sogar andere Verkehrsteilnehmer mit in die Unfälle. In der Zeit von 15.45 Uhr bis in den frühen Donnerstag hinein waren die Beamten gefordert.

16 beteiligte Fahrzeuge, eine leicht verletzte Person sowie ein Sachschaden in Höhe von etwa 150.000 Euro. Das ist die Bilanz der Einsatznacht.

Einer der Unfälle ereignete sich um 23.40 Uhr auf der A93 bei Marktredwitz. Dort verlor der 48-jährige Fahrer eines Kleinbusses beim Überholen die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Kleinbus, in dem vier weitere Personen saßen, stieß gegen den Anhänger eines Lastwagen-Gespanns.

Eine 45-jährige Mitfahrerin aus dem Kleinbus wurde leicht verletzt. Der Schaden bei diesem Unfall: mehr als 50.000 Euro. Dem 48-jährigen Kleinbusfahrer droht ein Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung. Gegen die anderen Unfallverursacher leiteten die Polizisten jeweils ein Bußgeldverfahren ein.

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