Er hat, so sagt es die Zollfahndung, vermutlich einen Steuerschaden von mehr als einer halben Million Euro angerichtet mit seinem florierenden illegalen Geschäft. Er soll nach Angaben der Ermittler sogar ein weit verbreitetes „Filialnetz“ über mehrere Bundesländer hinweg aufgebaut haben. Am 10. Februar haben die Behörden dem Treiben ein Ende bereitet. Der Haupttäter, ein 23-jähriger syrischer Staatsangehöriger aus Kulmbach, sitzt seither in Untersuchungshaft. Was ihm vorgeworfen wird, wiegt schwer. Dem Mann erwarteten mehrere Jahre Haft, sollten die Anschuldigungen gerichtlich bestätigt werden.
Schwarzmarkt statt Schichtdienst Hat der Tabakschmuggler Hintermänner?
Melitta Burger 23.02.2026 - 18:00 Uhr