Stresa - Jeder kennt es wohl, es ist wie beim Fliegen. Setzt man sich in eine Seilbahngondel, schießt einem zumindest für einen Sekundenbruchteil der Gedanke durch den Kopf: Was wäre, wenn hier etwas schief ginge? 14 Menschen ist es am Lago Maggiore tatsächlich passiert – alles ging schief. Was als Sonntagsausflug auf den Monte Mottarone begann, endete in der Katastrophe, mit ihrem Tod.
Seilbahnunglück am Lago Maggiore Der Mensch als zentraler Risikofaktor
Bettina Hartmann 26.05.2021 - 12:53 Uhr