10.000 Euro Schaden sind die Folge eines Sekundenschlafes während der Fahrt auf der A93. Das geht aus einem Polizeibericht hervor.
Ein Moment der Müdigkeit hat bei Trogen einen teuren Unfall ausgelöst. Der Fahrer bleibt zwar unverletzt, muss nun aber mit Konsequenzen rechnen.
10.000 Euro Schaden sind die Folge eines Sekundenschlafes während der Fahrt auf der A93. Das geht aus einem Polizeibericht hervor.
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Ein 51-jähriger Mann war am Montagvormittag gegen 9.15 Uhr mit seinem Auto in Richtung Autobahndreieck Hochfranken unterwegs, als ihn plötzlich die Müdigkeit übermannte.
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Während des kurzen Einschlafens driftete das Auto immer weiter nach rechts und prallte schließlich gegen die Leitplanke. Der Wagen schrammte seitlich daran entlang, wodurch die komplette rechte Fahrzeugseite zerbeult und zerkratzt wurde.
Die Autobahnpolizei Hof schätzt den entstandenen Schaden auf rund 10.000 Euro. Der Fahrer aus dem Landkreis Regensburg blieb bei dem Unfall unverletzt.
Für den 51-Jährigen hat der Vorfall dennoch Konsequenzen. Die Beamten leiteten gegen ihn ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ein.