Jugendliche, speziell Jungs ab einem gewissen Alter, möchten möglichst „cool“ und „hip“ wirken, ganz besonders, wenn sie sich in Gesellschaft Gleichaltriger befinden. Da ist es natürlich verpönt, Gefühle offen zu zeigen. Ein Kind oder ein Tier süß zu finden und das auch noch offen zu sagen, widerspräche jeder Art von „Coolness“. Dass es aber auch Ausnahmen gibt, erfuhr jetzt eine Selberin, die ihren jungen Hund ans Wasser gewöhnen wollte. Dies beobachteten zwei junge Männer, die sogleich näher kamen, sich mit der Hundebesitzerin über die Fortschritte des Vierbeiners im kühlen Nass freuten und ihre Tierliebe offen zeigten. Das findet man heute nicht oft und zeigt, dass nicht alle Jugendlichen um jeden Preis „cool“ wirken möchten.