Selb - Hinter den Kirchenvorständen im Fichtelgebirge liegen sechs harte Jahre. Der Selber Dekan Volker Pröbstl hat regelrecht Mitleid mit den ehrenamtlichen Mitarbeitern. "Die mussten sehr, sehr dicke Bretter bohren. Immerhin waren sie eingebunden, eine neue Finanzierungsgrundlagen für die Kirchengemeinden zu erarbeiten, und mussten einen Stellenplan für Pfarrstellen verkraften, der in der Region eher negativ ausgefallen ist."
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Von Matthias Bäumler 12.10.2012 - 00:00 Uhr