Selb Neuer Werksverkaufsführer nun in drei Sprachen

Vorsitzender André Zaus, Alexandra Oppitz vom Marketing, Oberbürgermeister Ulrich Pötzsch und Kassiererin Silke Küstner (von links) präsentierten den neuen Führer. Foto: Florian Miedl

Der Verein Porzellanstraße wirbt künftig in Deutsch, Englisch und Tschechisch. Im Fokus stehen neben Porzellan auch viele tou-ristische Mögichkeiten.

Selb - Der Verein Porzellanstraße hat seinen neuen Werksverkaufsführer für das Jahr 2020 im Rosenthal Outlet-Center Selb vorgestellt. In dem neuen Heftchen werden alle Werksverkäufe der Mitglieder der Porzellanstraße nicht nur in Deutsch und Englisch, sondern von diesem Jahr an auch in Tschechisch vorgestellt.

Der Führer weist nicht nur auf Porzellan und Glas hin, auch die großen Selber Outlets zeigen mit ihren Shop-Partnern die vielfältigen Möglichkeiten entlang der über 800 Kilometer langen touristischen Route, die von Schlüsselfeld über Bamberg, Bayreuth, Weiden und Selb bis nach Karlsbad und Ostrov in Tschechien führt. Sowohl auf deutscher als auch auf tschechischer Seite soll der neue Werksverkaufsführer in Tourist-Infos, Hotels und bei allen Mitgliedern des Vereins Porzellanstraße zu finden sein.

Bei der Vorstellung des neuen Guides bezeichnete André Zaus, der Vorsitzende der Porzellanstraße, den Werksverkaufsführer neben der Porzellankönigin als das Marketinginstrument schlechthin. Mehr als 60 Mitglieder hätten sich unter der Marke Porzellanstraße zusammengefunden, um gemeinsam zu werben. Der Verein verstehe sich in Bayern und Böhmen als Bindeglied zwischen Porzellantradition und modernem Tourismus. Unter www.porzellan strasse.de findet man Vorschläge zu Reisen entlang der Porzellanstraße sowie Hintergründe zur Porzellanherstellung.

"Der Verein zeichnet sich durch aktives Marketing für das Kulturgut Porzellan aus, egal ob für Hotels und Gastronomie oder für die Werksverkäufe", ist Zaus sicher. "Wir sind stolz auf unsere Mitgliedsbetriebe, die für hervorragende Qualität und perfekten Kundenservice stehen. Wir verstehen uns als Dienstleister im Tourismus, aber auch als Markenbotschafter für unsere Mitglieder."

Auch Oberbürgermeister Ulrich Pötzsch zeigte sich beeindruckt: "Das ist ein wunderbares Symbol für die Abschaffung des Kirchturmdenkens." Der Verein habe das Potenzial erkannt und trage es nach außen.

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