Pünktlich zum Finale der Weihnachtszeit haben die Selber Wölfe am Sonntagabend bei den Heilbronner Falken reichlich Geschenke verteilt und einen komfortablen Drei-Tore-Vorsprung bei der 3:4-Niederlage noch aus der Hand gegeben. Dabei lief für die Gäste lange Zeit alles nach Plan – auch, weil Fabjon Kuqi seine gute Form der letzten Woche bestätigte. Der 24-Jährige, dessen Nachname korrekterweise „Kutschi“ ausgesprochen wird, der in Anlehnung an den Cookie (deutsch: Keks) aber auch den besonderen Spitznamen trägt, traf gleich zweimal an diesem 4. Advent im Eisstadion Heilbronn. In einem zu passiven und von vielen Strafen geprägten Schlussabschnitt fielen die Wölfe dann aber im Spiel der Eishockey-Oberliga Süd wie ein Kartenhaus in sich zusammen.
Selber Wölfe Erst Kekse, dann Geschenke
Christian Dreßel 21.12.2025 - 22:00 Uhr