Vom Elternhaus seiner Frau in Waldershof blickt Johannes Holler jeden Tag auf die Kösseine. Für den 28-jährigen Brau- und Malzmeister ist das malerische Panorama aber mehr als nur eine schöne Aussicht, „sondern Heimat“. Nach Ausbildung, Meisterschule und einer beruflichen Station in Regensburg hat ihn sein Weg zurück zur Brauerei Nothhaft nach Marktredwitz und seine Familie zurück ins Fichtelgebirge geführt. Im Interview verrät er, warum das immer langfristiges Ziel war, weshalb er sich für kleine Brauereien stark macht und warum für ihn in jedem seiner Biere ein Stück Heimat steckt.
Serie „Wir Fichtelgebirgler“ „In jedem Bier steckt ein Stück Fichtelgebirge“
Katharina Melzner 18.07.2026 - 18:00 Uhr