Es wird wohl die Werkbank aus Fichtenholz als Weihnachtsgeschenk im Kindesalter gewesen sein, die Christian Schmitt in die Fußstapfen seines Vaters Peter geführt hat. „Vielleicht, vermutlich.“ Die beiden Schreinermeister lachen. Fakt ist, dass der Junior von klein auf mit in der Schreinerwerkstatt des Vaters unterwegs war. „Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich schon beim Bau des Gebäudes auf dem großen Erdhaufen herumgeklettert“, erzählt Christian Schmitt. Nun übernimmt er den Betrieb.