Ein Austausch von Nettigkeiten war beim Premierenauftritt von Kanzler Friedrich Merz vor dem DGB-Bundeskongress nicht zu erwarten – nicht in diesen harten Zeiten. Merz ist angetreten, den Sozialstaat umzubauen. Da fürchten viele Beschäftigte um ihre Errungenschaften, und die Gewerkschaften kanalisieren den Unmut ihrer Mitgliederbasis. Insofern sind da unterschiedliche Interessen aufeinander geprallt.
Sozial-Reformen Mutiger Anführer – schwache Resonanz
Matthias Schiermeyer 12.05.2026 - 17:00 Uhr